Sprechblase: Nicht auf der Strasse - Hier dreh ich auf
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Unsere |Ziele|

Die „Aktion Landstraße“ wendet sich insbesondere an die beiden am meisten gefährdeten Verkehrsteilnehmergruppen, um sie auf die Risiken der Landstraße aufmerksam machen: zum einen junge Pkw-Fahrer zwischen 18 und 24 Jahren, zum anderen Motorradfahrer zwischen 40 und 50 Jahren. Unser Ziel ist ein faires und rücksichtsvolles Miteinander der ganz unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer, die sich die Landstraße teilen. 

Bewusst setzen wir dabei auf soziale Netzwerke und interaktive Beteiligung. Über den Mitmachcharakter der Aktion wollen wir Verkehrssicherheit direkt in den Alltag unserer Zielgruppen bringen. Die Konfrontation mit den Risiken und Gefahren soll dazu motivieren, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und es ernst zu nehmen. Viele Menschen haben bereits eigene Gefährdungen im Straßenverkehr erlebt, manche haben Freunde oder Familienmitglieder durch einen Unfall verloren. Für diese stellen wir eine Plattform dar, um sich auszutauschen. Wir glauben, dass eigene Erlebnisse und Erfahrungen authentischer sind und im Zusammenhang mit „nüchternen“ Informationen viel bewirken können, damit die Straßen sicherer werden.

Insofern ordnet sich die „Aktion Landstraße“ in die Ziele des Bundes und der Europäischen Union ein: Die Zahl der Getöteten im deutschen Straßenverkehr soll bis 2020 um 40 Prozent sinken, sieht das Verkehrssicherheitsprogramm 2011 des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur vor. Europaweit soll die Gesamtzahl der Unfalltoten bis 2020 gegenüber 2010 halbiert werden, heißt es in den „Leitlinien für die Verkehrssicherheit bis 2020“ der Europäischen Kommission. Hierzu einen Beitrag zu leisten, ist das übergeordnete Ziel der „Aktion Landstraße“.

Ziele der Aktion

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